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| deutsch | englisch |
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zurückhalten (mit seiner Meinung)
| to suspend
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zurückhalten {vt}
| to refrain
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zurückhalten {vt}
| to hold back
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zurückhalten {vt}
| to withhold {withheld withheld}
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zurückhalten bändigen hemmen {vt}
| to restrain
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zurückhaltend
| refraining
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zurückhaltend
| holding back
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zurückhaltend
| withholding
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zurückhaltend
| incommunicative
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zurückhaltend sein reserviert sein verschlossen sein zugeknöpft sein
| to be reserved
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zurückhaltend {adj}
| self-effacing
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zurückhaltend {adj}
| circumspect prudent
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zurückhaltend {adv}
| restrainedly
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zurückhaltend bändigend hemmend
| restraining
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zurückhaltend bescheiden {adj}
| apologetic
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zurückhaltend reserviert verschlossen zugeknöpft [übtr.] {adj}
| reserved
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zurückhaltend unverbindlich {adj}
| noncommittal non-committal
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zurückhaltend verhalten beherrscht unaufdringlich {adj}
| restrained
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zurückhaltender
| more reserved
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zurückhaltender Natur sein
| to be of a retiring nature
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| Beispielsätze | |
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Das Pferd Sir Johns bäumte sich und warf sich aus dem Gebüsch, ohne daß sein Herr es zurückhalten konnte. Abenteuer von drei Russen und drei Engländern in Südafrika
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Unsern Wünschen ein Ziel stecken, unsere Begierden im Zaume halten, unsern Zorn bändigen, stets eingedenk, daß dem einzelnen nur ein unendlich kleiner Teil alles Wünschenswerten erreichbar ist, hingegen viele Übel jeden treffen müssen, also, mit einem Worte: Sich enthalten und sich zurückhalten – ist eine Regel, ohne deren Beobachtung weder Reichtum noch Macht verhindern können, daß wir uns armselig fühlen. Arthur Schopenhauer - Aphorismen
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Da es indessen manche Aufgaben in der Begründung des Seelenlebens geben kann, die uns noch entgehen, so müssen wir allerdings unser Urteil zurückhalten und spätem Orten überlassen, ob Tatsachen der Beobachtung die Voraussetzung einer solchen Umformung erfordern, welche wir vorläufig als ein problematisches viertes Glied in der Kette der empfindungserzeugenden Vorgänge bezeichnen. Rudolf Hermann Lotze: Medizinische Psychologie
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Jede Beschränkung der Lebensumstände welche uns zu einem kleinen Kreise stets wiederkehrender monotoner Eindrücke fesselt, hindert diese Beweglichkeit des Geistes und läßt seine Bildung in den zahllosen Einseitigkeiten verkümmern, die namentlich in unserm Zeitalter stets fortschreitender Teilung der Arbeit und des Berufs so Viele von einer ganzen menschlichen Entwicklung zurückhalten und ein partielles Seelenleben mit instinktartig begrenztem Horizont an die Stelle einer freien menschlichen Weltauffassung treten lassen. Rudolf Hermann Lotze: Medizinische Psychologie
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